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	<title>Enrico Sommer &#8211; BTTC Meteor e. V.</title>
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	<description>Tischtennis in Berlins Mitte</description>
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		<title>Dem Tod von der Schippe gesprungen Licht am Ende des Tunnels</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Enrico Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 19:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Herren]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute spielte unsere 3. Mannschaft gegen die Gäste von der SSV Friedrichshain 2. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass dieses Spiel wichtig war. Vielmehr ging es darum, dem Abstieg ins Auge zu blicken, oder neue Hoffnung für den Klassenerhalt zu schöpfen. Beide Mannschaften befinden sich derzeit nämlich auf einem Abstiegsplatz und wollen schnell von dort weg. Wer diesen Wunsch noch stärker verfolgt, zeigte sich im heutigen Punktspiel, dem es <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://www.meteor-tt.de/2025/02/23/dem-tod-von-der-schippe-gesprungen/"><span class="more-msg"><b>Alles lesen...</b></span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute spielte unsere 3. Mannschaft gegen die Gäste von der SSV Friedrichshain 2. Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass dieses Spiel wichtig war. Vielmehr ging es darum, dem Abstieg ins Auge zu blicken, oder neue Hoffnung für den Klassenerhalt zu schöpfen. Beide Mannschaften befinden sich derzeit nämlich auf einem Abstiegsplatz und wollen schnell von dort weg. Wer diesen Wunsch noch stärker verfolgt, zeigte sich im heutigen Punktspiel, dem es weder an Spannung noch an Emotionen mangelte.</p>
<p>Ich spielte dieses Mal nicht mit, denn die zwei ernüchternden Punktspiele gegen Ajax und Siemensstadt, die ich leider viel zu früh nach meiner Grippeerkrankung bestritt, schwächten meinen Geist. Hinzu kam, dass ich durch die Klausurenphase meiner Universität und die aktuell schlechte Hallensituation nicht mehr trainieren konnte. Nun bin ich glücklicherweise sowohl körperlich als auch mental genesen und freue mich darauf, wieder mit dem Training zu beginnen und die kommenden Punktspiele zu bestreiten. Um unsere Mannschaft beim heutigen Event dennoch zu unterstützen, nahmen Emma und ich Kekse und Bananen für unsere Sportler mit, bemalten unser Gesicht mit den Farben unseres Vereins und fuhren zum Spiel, um anzufeuern und zu coachen.</p>
<p>Unsere heutige Aufstellung war eine Überraschung, mit der die netten Gäste aus Friedrichshain sicher nicht gerechnet haben. Für den BTTC Meteor III spielten Michael, Timur, Arjun und Georgi. Die SSV Friedrichshain II trat mit Paaschen, Seidel, Quade und Katai an. In den Doppeln gewannen Michael und Georgi gegen Katai und Seidel, während Timur und Arjun gegen Paaschen und Quade leider den Kürzeren zogen. Beide Doppel waren heiß umkämpfte Fünfsatzspiele. Als es zu den ersten Einzeln ging, lagen beide Mannschaften also gleichauf. Michael spielte ansehnliches Offensivtischtennis gegen den ausgefuchsten Antispieler Seidel und behauptete sich in 4 Sätzen. Timur sah gegen die gefährliche lange Noppe des gegnerischen Einsers Paaschen leider nur wenig Sonne und musste ihm nach 3 Sätzen die Hand schütteln. Wieder alles ausgeglichen. Im unteren Paarkreuz spielte Arjun gegen den äußerst motivierten Langnoppenabwehrspieler Katai. Nach dem ersten Satz, in dem Arjun mit dem Spiel seines Gegenübers überfordert war, ließ er sich von mir ganz in Ruhe coachen. Nun hatten wir einen Plan. Der nächste Satz verlief wesentlich besser, jedoch am Ende unglücklich, sodass Katai schon 2:0 führte. Wieder nahm ich mir Arjun beiseite und motivierte ihn, weiter klug zu spielen und sich Zeit für den finalen Endschlag zu nehmen, den Katai mit seiner langsamen, aber ausgeklügelten Spielart immer wieder provozierte. Arjun setzte meine Ratschläge in Brillanz um und holte erst einen, dann zwei, dann drei Sätze, die den Sieg für unseren klug und offensiv agierenden Mann bedeuteten. Diese Sätze waren ein Beispiel par excellence, wie man sich gegen Langnoppendefensive behauptet. Georgis Spiel gegen Quade war geprägt von Frust über glückliche Netzbälle. Als unser Noppentalent im ersten Satz 9:7 führte, musste er leider drei Netzbälle hintereinander einstecken, bis sich Quade auch den letzten Punkt holte. Sichtlich geärgert, spielte unser Mann im zweiten Satz hastiger, was mit einem weiteren Satzverlust bestraft wurde. An dieser Stelle muss aber auch erwähnt werden, dass Quade wirklich gut und sicher auf die kurze Noppe Georgis antwortete und ein eher schnittarmes Konterspiel aufzog, das sich als Siegesrezept erwies. Denn Quade holte auch den dritten Satz und gewann schließlich das Spiel.</p>
<p>Zwischenstand 3:3- wieder alles offen. Gestärkt durch Kekse, Bananen und viel Wasser mussten unsere Sportler nun in die zweite Runde. Michael machte den Auftakt. Nach einem knapp verlorenen ersten Satz gegen Paaschen besprachen Micha und ich, was zu tun war. Und das wurde dann auch umgesetzt- noch besser als besprochen! Michael zog Topspin für Topspin und behielt in drei klaren Sätzen stets die Oberhand. Super! Timur wollte nun auch endlich mal wieder ein Spiel gewinnen und führte mal eben so 2:0 gegen den Mann mit dem Anti, Seidel. Dieser antwortete mit einer Taktikänderung und konnte so auch zwei knappe Sätze gewinnen. An diesem Spiel hing so viel, also motivierten und coachten wir Timur bis dieser im fünften und entscheidenden Satz eine glorreiche 8:0 Führung erreichte. Schon gewonnen? Weit gefehlt! In wenigen Minuten arbeitete sich Seidel doch tatsächlich auf ein 8:8 heran. Die Schweißperlen tropften von meiner Stirn als ich Timur zum Timeout heranzog. Mit neuer Ruhe und Kraft führte Timur dann 10:9, verfehlte dann knapp. 10:10, was für ein Nervenkitzel! Nun packte Timur seine besten Aufschläge aus und konnte damit gleich zweimal in Führung gehen- die zweite nutzte er und holte den Sieg. Wir waren so froh! Der Gleichstand war jetzt sicher. Doch wir wollten den Sieg, wir wollten diese zwei Punkte in der Tabelle, um den Abstieg zu vermeiden. Also kämpften Georgi und Arjun ein letztes Mal. Georgis Spielstil harmonierte nicht mit dem des in der Halbdistanz und Ballonabwehr agierenden Katai und so musste er sich in drei Sätzen leider geschlagen geben. Jetzt setzte ich all meine Kraft und meine noch junge Coachingerfahrung daran, Arjun zum Sieg zu verhelfen. Das letzte und entscheidende Einzel des Tages hieß Arjun gegen Quade. Geben wir uns mit einem Gleichstand zufrieden oder holen wir den letzten Punkt zum Sieg? Arjun spielte offensiv im gewonnenen ersten Satz und zu passiv im verlorenen zweiten Satz. Wir besprachen, was zu tun war und Arjun konnte den nächsten Satz knapp gewinnen. Für den vierten Satz machte ich ihm noch mehr Mut, um sein volles Potential abzurufen und wow- Arjun zog spinreiche Topspins, variierte seine Aufschläge, nutzte den Druckschupf und reagierte klug auf die guten Aufschläge seines Gegners. 11:6. Sieg für Arjun. Sieg für die dritte Mannschaft. Endstand 6:4.</p>
<p>Wir waren und sind überglücklich über diesen wohlverdienten Sieg, der uns an den Klassenerhalt glauben lässt. Michael und Arjun haben unsere Mannschaft heute zum Sieg geführt- vielen Dank fürs Einspringen, ihr Lieben! Danke auch an Emma, die alle verpflegt und aufgebaut hat.</p>
<p>Nun stehen noch vier Punktspiele an- gegen Hertha, Neukölln, Petershagen und den TSC Berlin. Wir werden klug aufstellen, viel trainieren und natürlich alles geben. Ihr seid herzlich eingeladen, uns vor Ort anzufeuern!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Enrico</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Fluch der 3. Mannschaft Die Sterne stehen schlecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Enrico Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 08:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Herren]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange ist es her, als ich zuletzt von uns berichtete. Mittlerweile haben Sascha, Timur, Georgi und ich die ersten 4 Punktspiele der Rückrunde bestritten. Dank Georgi haben wir nun einen vierten Spieler, der nicht nur immer motiviert ist zu spielen, sondern auch zahlreiche Siege und damit Punkte für unsere Mannschaft holt. Das lässt die Herzen höher schlagen und auf den Klassenerhalt hoffen. Zunächst verloren wir zuhause gegen den ttc berlin <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://www.meteor-tt.de/2025/02/21/der-fluch-der-3-mannschaft/"><span class="more-msg"><b>Alles lesen...</b></span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange ist es her, als ich zuletzt von uns berichtete. Mittlerweile haben Sascha, Timur, Georgi und ich die ersten 4 Punktspiele der Rückrunde bestritten. Dank Georgi haben wir nun einen vierten Spieler, der nicht nur immer motiviert ist zu spielen, sondern auch zahlreiche Siege und damit Punkte für unsere Mannschaft holt. Das lässt die Herzen höher schlagen und auf den Klassenerhalt hoffen.</p>
<p>Zunächst verloren wir zuhause gegen den ttc berlin eastside- klares Ergebnis, aber knappe Fünfsatzspiele zugunsten der Gäste. Danach ging es für uns nach Rudow- dort konnte ein phänomenaler 9:1 Sieg errungen werden. Anschließend bekam ich leider zweimal hintereinander die Grippe, sodass an Training nicht zu denken war. Beim nächsten Punktspiel gegen Ajax, wo kurz vorher aufgrund der Kälte in unserer Halle das Heimrecht getauscht wurde, konnte ich meine Leistung nicht abrufen. Mit nur einem Doppelsieg und zwei Punkten durch Noppentalent Georgi hieß der Endstand dort 7:3 für Ajax. Das nächste Punktspiel war nur wenige Tage entfernt. Wir spielten in Siemensstadt gegen Siemensstadt- eine halbe Weltreise! Ich war wieder motiviert und Sascha und ich spielten ein wirklich tolles, offensives Doppel und ließen dem gegnerischen oberen Paarkreuz wenig Chancen. Im Einzel sah es aber wieder ganz anders aus. Im oberen Paarkreuz wurden wir förmlich abgeschlachtet und die Laune war im Keller. Hier muss ich noch weiter an meinem Kopf arbeiten! Im unteren Paarkeuz ging es knapper zu und Georgi konnte einen Sieg erringen, während Timur knapp daran scheiterte. Endstand: 8:2 für den Sportclub Siemensstadt. An dieser Stelle möchte ich auch erwähnen, dass Emma uns stets mit Coaching und selbst gebackenen Keksen zu Seite stand- lecker!</p>
<p>Jetzt oder nie. Das ist das Gebot der Stunde. Wenn wir die nächsten Spiele auch verlieren, ist der Abstieg sicher. Doch die Hoffnung ist noch nicht verloren, ganz im Gegenteil. An diesem Sonntag spielen wir, verstärkt durch Arjun und Frank, gegen die SSV Friedrichshain. Anschließend folgen noch 4 weitere, enorm wichtige, Spiele, in denen wir alles geben werden.</p>
<p>Das Foto ist auf der Rückfahrt aus Siemensstadt entstanden. Sascha, Georgi und Timur quetschten sich zu dritt auf die Rückbank meines eher kleinen Mietwagens.</p>
<p>Drückt die Daumen!</p>
<p>Enrico</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10678" src="https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-398x300.jpg" alt="" width="398" height="300" srcset="https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-398x300.jpg 398w, https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-1020x768.jpg 1020w, https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-200x150.jpg 200w, https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-768x578.jpg 768w, https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003-1536x1157.jpg 1536w, https://www.meteor-tt.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG-20250220-WA0003.jpg 2040w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="pvc_clear"></div>
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			</item>
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		<title>Abschlussspiel der Vorrunde 3. Herren heißen 3. Herren des TSC Berlin willkommen</title>
		<link>https://www.meteor-tt.de/2024/12/08/abschlussspiel-der-vorrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Enrico Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 14:05:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3. Herren]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute waren Sascha, Timur, Arjun und ich pünktlich in der Halle, wo dank des gestrigen Schleifchenturniers schon alles aufgebaut war. Wir wischten nur noch die Tische ab, befeuchteten die Lappen und spannten die Netze wettkampfgerecht. Das wichtige letzte Vorrundenspiel gegen die dritte Mannschaft des TSC Berlin 1893 war nur noch Augenblicke entfernt. Die freundliche Gegnermannschaft trat mit Krüger, Wodinski, Zocher und Gedlich an. Beide Mannschaften waren aufstellungstechnisch auf Augenhöhe, jeweils <span class="excerpt-dots">&#8230;</span> <a class="more-link" href="https://www.meteor-tt.de/2024/12/08/abschlussspiel-der-vorrunde/"><span class="more-msg"><b>Alles lesen...</b></span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute waren Sascha, Timur, Arjun und ich pünktlich in der Halle, wo dank des gestrigen Schleifchenturniers schon alles aufgebaut war. Wir wischten nur noch die Tische ab, befeuchteten die Lappen und spannten die Netze wettkampfgerecht. Das wichtige letzte Vorrundenspiel gegen die dritte Mannschaft des TSC Berlin 1893 war nur noch Augenblicke entfernt.</p>
<p>Die freundliche Gegnermannschaft trat mit Krüger, Wodinski, Zocher und Gedlich an. Beide Mannschaften waren aufstellungstechnisch auf Augenhöhe, jeweils 3 Stamm- und ein Ersatzspieler. Die Chancen auf den ersten Sieg standen auf dem Papier recht gut.</p>
<p>In den Doppeln kam es nun zum ersten Showdown- Sascha und ich gegen Krüger und Zocher, sowie Timur und Arjun gegen Wodinski und Gedlich. Sascha und ich ließen nichts anbrennen und spielten ein tolles Doppel, konnten somit 3:0 gewinnen. Timur und Arjun machten es spannender und konnten den fünften Satz glücklicherweise für sich entscheiden- ein toller Start für uns!</p>
<p>Noch war allerdings nichts geritzt. Sascha spielte in seinem ersten Einzel gegen Wodinski stark auf, ließ dann etwas nach bis er sich wieder aufrappelte und selbstbewusst in den fünften Satz raste. Hier entwickelte sich ein packendes Duell und unser Zuschauer und Glücksschwein Rainer setzte alles daran, Sascha zum Sieg zu führen. Letztendlich konnte Wodinski dennoch 11:9 gewinnen und holte den ersten Punkt für den TSC Berlin 1893. Das zweite Einzel, Timur gegen Krüger war leider einseitiger. Timur haderte mit seinem Spielgefühl und seiner Schlägerhaltung, kam immer wieder in die Ballonabwehr, die der erfahrene Noppenspieler Krüger zu seinen Gunsten nutzte. Zwischenstand 2:2.</p>
<p>Endlich durfte ich ran, heiß wie ich war, und konnte gegen den Penholderspieler Gedlich spielen. In drei klaren Sätzen ließ ich den Fokus aufrecht und konnte uns den nächsten Punkt bescheren. Arjun spielte sein Einzel gegen Stammspieler Zocher fantastisch und gewann 3:0. Der Zwischenstand von 4:2 konnte sich sehen lassen.</p>
<p>Zweite Runde, neues Glück, hieß es für unsere Spieler im oberen Paarkreuz. Sascha gegen Krüger war eine höchst ansehliche Partie, denn unsere Nummer 1 traf traumhafte Bälle, die so auch in wesentlich höheren Ligen auf Anerkennung gestoßen wären. Nur leider haperte es bei Sascha bei den kleinen Punkten, den sicheren Bällen, dem Returnspiel. Im fünften Satz wurde eine zu hohe Fehlerquote bei riskanten Schlägen mit einer Niederlage bestraft. Schade! Timur, gestärkt durch ein paar Schlücke flüssiges Brot, das unser Glücksschwein Rainer als special treatment für mit sich hadernde Trainingsweltmeister dabei hatte, spielte mit neuem Mut gut gegen Wodinski auf. Weniger Ballonabwehr und mehr kontrollierte Offensive führten zu wohlverdienten Punkten. Trotzdem spielte auch Wodinski gutes Tischtennis und wurde in einem schönen Spiel mit einem Sieg belohnt. Zwischenstand 4:4.</p>
<p>Es hing alles am unteren Paarkreuz. Arjun und ich, sich dieser Tatsache sehr wohl bewusst, spielten höchst konzentriert. Meine Partie gegen Zocher ging zwar nur über drei Sätze, die ersten beiden wurden jedoch extrem knapp entschieden. Der Offensivspieler vom TSC hatte eine tolle Vorhand, die ich mit Platzierung und Länge oder zuerst ergriffener Offensive ausschalten musste. Dies gelang mir meistens gut und ich konnte erst zwei knappe Sätze, dann einen klaren Satz für mich entscheiden. Der Gleichstand war nun sicher. Arjun spielte tolles Tischtennis und gewann ebenfalls mit viel Rotationswechsel gegen den Ersatzmann Gedlich.</p>
<p>Dies bedeute&#8230;. den ersten Sieg und 2 Punkte für die 3. Mannschaft! Ein tolles Gefühl! Die Rückrunde kann also kommen.</p>
<p>Enrico</p>
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